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Die Fundstelle Schöningen in Brüssel

Am vergangenen Donnerstag, 26. Februar, wurden im Rahmen einer hochkarätig besetzten Veranstaltung in der Landesvertretung Niedersachsen bei der Europäischen Union anlässlich der Bewerbung der Fundstelle Schöningen als UNESCO-Welterbe die ältesten Jagdwaffen der Menschheitsgeschichte in den Fokus genommen. Nach einem Grußwort von Staatssekretär Prof. Dr. Joachim Schachtner vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und der Einführung von Welterbereferent Dr. Dirk Leder (NLD) disukutierten die Vorsitzende des Kulturausschusses des Europäischen Parlaments Nela Riehl (Volt), Georg Häusler, Generaldirektor Bildung bei der Europäischen Kommission, Prof. Dr. Mike Reich, Direktor des Staatlichen Naturhistorischen Museums in Braunschweig, Dr. Nuria Sanz (Unesco) und NLD-Präsidentin Dr.-Ing. Christina Krafczyk unter der Leitung von Landesarchäologe Dr. Henning Haßmann. Weitere Beiträge kamen vom Landrat des Kreises Helmstedt, Gerhard Radeck, und Dr. Kurt Gaissert vom Haus der Europäischen Geschichte in Brüssel. Gezeigt wurde unter anderem eine Ausstellung zur Fundstelle Schöningen. Der Antrag auf Aufnahme in die Unesco-Welterbeliste soll im September eingereicht werden. Auf die nationale deutsche Kandidatenliste (Tentativliste) wurde Schöningen bereits aufgenommen. Mit einer Entscheidung ist 2030 zu rechnen.

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie hier.

Die Fundstelle Schöningen in Brüssel  
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